Die „Krempe“

An zahlreichen Tagen wird der Schutz über dem Eingang als verlässliches Dach über dem Kopf unentbehrlich. Die Langlebigkeit unserer Produkte führt sogar dazu, dass zunehmend - sogar bei (geschützten) Altbauten - auf eine persönliche Gestaltungsform Wert gelegt wird. Sie ist selbstverständlich bei uns zu finden.

Module

Wesentliche Grundlagen schlagen wir in bewährter modularer Systematik vor:
1. für den Anwendungs-Modus:
→ Entscheidend ist immer der direkte, feste Anschluss an die Aussenwand, mit Sonderaspekten bei bereits aufgebrachter Isolation.
→ Im Regelfall wird als Version das Pultdach als eine schräg verlaufende Fläche eingesetzt.
→ Nicht vorgegeben ist der Neigungswinkel der Dachfläche(n).
→ Demgegenüber bleibt das Metall im Zusammenhang mit dem Spezialglas immer die Basis für jede Gliederung.
2. für die statisch-technische Form in Ausbildung bzw. Aufbau:
→ das Vorstell-Dach mit der auf vorgesetzten Stützen ruhenden Dachfläche und dem Vorteil einer relativ einfachen Vergrösserung;
→ das Kragdach, bei dem die entscheidende statische Halterung an der Aussenwand befestigt ist;
→ die notwendigen Ergänzungen, namentlich die Entwässerung;
→ die eventuell notwendigen Zusätze wie Wind- und Sichtschutz.
Die Details finden Sie unter dem Button „Technik“ (>).
3. für die Versionen:
→ formale Varianten ergeben sich durch eine Kombination;
→ das Format richtet sich nach gewählter Grundriss- und Querschnittsform;
→ der Umfang richtet sich nach Anbringungs-Ort und Gebrauchs-Bedarf (Hotel, Garage, EFH, MFH usw.); „Überformate“ stellen fast schon eine Hochuli-Spezializät dar.
→ Beim Material lässt sich das Metall in Grundsubstanz, Querschnitt (Profil) und Erscheinungsform (Oberfläche) bestimmen. Die grosse Bandbreite gilt ebenso für das Glas, ob strukturell oder farblich.