In der Bauwirtschaft gilt die Wertschöpfungskette als unerlässlich … und als erreicht, wenn auf Basis von Wissen und Erfahrung die zweckmässige Abfolge von Phasen und Prozessen festgelegt wurde. Optimale Qualität & Leistung stehen im Vordergrund: Deshalb strebt man zum einen Gesamtlösungen im „Paket“ an, zum anderen die frühzeitige Einbindung der Planer, der Unternehmer und selbstverständlich der Auftraggeber.
→ In der Theorie die 2. Phase, steht die Ausführungsplanung im Vordergrund. Ihr Fokus liegt auf Projektplanung in Analyse und Entwurf. In Sachen Metall- und Glas-Einsatz sind wir unmittelbar von der Partie!
→ Die vorangehende Konzept- und Entwicklungsphase befasst sich definitorisch mit Zielen und Machbarkeit. Häufig drittseitig (Architekten, Generalunternehmen usw.) geleistet, übernehmen wir indes - sind wir direkt „betroffen“ - auf Wunsch ebenfalls diese Aufgabe! Denn in der Planungsarbeit fallen zahlreiche Aspekte an, welche (z. B. gestalterisch) das Metall & Glas prägend mit ins Spiel bringenn: in unserem modularen System > und als unmittelbare Überleitung zur Phase 2.
→ Bei der 3. Etappe – Baustelle bzw. (theoretisch) baulicher Produktions-Prozess – geht es nach der Produkt-Herstellung um die Umsetzung mit Lieferung, Montage, Abnahme. Unsere Verantwortung erfasst zwingend alle Aufgaben, die „unsere“ Werkstoffe Metall & Glas betreffen, wegen ihres hohen Anteils sehr oft ebenso den Gesamtablauf. Die damit verbundene Koordination verlangt (von uns) nachhaltig die Fähigkeit zur Zusammenarbeit!
→ Mit Abschuss der Bauarbeiten, dem Ergebnis, beginnt die Nutzung oder (theoretisch) das Facility Management. Wir sind gefordert mit Hinweisen für die richtige Instandhaltung: für Pflege und Unterhalt, allgemein oder im Detail [siehe dazu unser Pflegeset], für Wartung {siehe dazu unsere Vertragsgrundlagen] oder, nach gewisser Zeit, als direkter Ansprechpartner für die richtige Instandsetzung.
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Ansprechpartner:
Frank Hochuli; Willy Steinhuber