Der Unterschied im Unsichtbaren
Der Schwellenbereich ist kaum sichtbar und doch entscheidend für Dichtheit und Dauerhaftigkeit. Wir denken diesen sensiblen Übergang konstruktiv mit.
Im Schwellenbereich entscheidet sich, ob eine Tür dauerhaft funktioniert. Hier kreuzen sich Statik, Abdichtung, Wärmeschutz und Nutzung hier entstehen oft die Schäden, die man erst Jahre später bemerkt.
Um diese Zone abzudichten, werden in der Regel Folien, Klebstoffe oder nachträgliche Abdichtungen verwendet. Doch je komplexer die Baustelle, desto grösser das Risiko. Wir verfolgen deshalb einen anderen Ansatz: Wir denken die Dichtheit konstruktiv mit.
Ein hochdämmender, druckfester Unterbau übernimmt die statische und thermische Trennung zugleich. Er bleibt formstabil, auch wenn Folgegewerke kurzzeitig mit Hitze oder Beflammung arbeiten – etwa bei der Verschweissung von Abdichtungen. So bleibt der Anschluss dauerhaft dicht, unabhängig von Baustellenbedingungen.
Das Ergebnis: präzise Anschlüsse ohne Improvisation, weniger Schnittstellen, mehr Planungssicherheit. Eine durchdachte Lösung für eine Zone, die sonst Kopfzerbrechen bereitet und damit ein entscheidender Beitrag zur Dauerhaftigkeit des gesamten Eingangs.